 | Danke Peter.
Die Rettung des Österreichischen Sommersportes naht. Der Boulevard nominiert Peter Schröcksnadel, Peter Kleinmann und Toni Innauer. Austria is a too small country to make doping. Nicht der einzige legendäre Sager des Wintersport-Chefs, dessen alpine Herren bei den letzten Olympischen Spielen in Vancouver ohne Medaille abgeschwungen hatten. Damals wurde der heutige ÖOC-Vizepräsident wie folgt zitiert: Ein vierter Platz ist immer Pech, deswegen brauchen wir keine Neuordnung. Der andere Peter, Kleinmann also, ebenfalls in den Gremien des ÖOC´s lässt mit dem Sager aufhorchen 2016 in Beachvolleyball sicher eine Medaille zu holen. An Geld und den notwendigen Rahmenbedingungen wird es nicht scheitern. Aha.
Des Weiteren wird die Mitsprache von Fachkräften, also ehemaligen Spitzensportler als Lösung gefordert. Diese gibt es seit 2009, damals rief Sportminister Darbos seine Task Force Sportler für den Sport ins Leben. Angeführt von Beachvolleyballer Nik Berger waren an der ersten Gesprächsrunde 44 ehemalige bzw. noch aktive Spitzensportler beteiligt. Bei der zweiten Runde saß noch die Hälfte am Tisch, bei der dritten ein Dutzend. Und sonst? Wird angeprangert, dass unsere Volksschüler keinen Purzelbaum mehr schlagen können und die Bewegungslust das Internetzeitalter nicht überlebt hat. Beides korrekt, beides nichts Neues. Mehr Sportstunden werden deshalb trotzdem nicht unterrichtet. Dafür hat die Schlussfeier geliefert, was bereits die Eröffnung hergegeben hat: viel Buntes, absolut Hörbares und frenetische Bejubeltes. Die Engländer waren ein super Publikum, immer laut, immer fair und immer dahinter. Aktuell auf der Fähre, sollten Boote, Motorboot, Anhänger, Zugmaschine und Fahrer morgen Abend in Innsbruck eintreffen. Und das ist wohl das aktuel Wichtigste.
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