 | Peter Pacult säbelt Marc Janko um, Zeljko Jukic taucht ab und zieht Mirnas Konkurrenz unters Wasser, Marco Solustri macht Clemens Doppler eine Räuberleiter am Netz und Georg Fundak spielt mit seinem Motorboot Schifferl versenken.
Fair Play war gestern, Gunnar ist heute. Um einen Konter, ein mögliches Tor und die daraus resultierende Niederlage seiner Truppe gegen Metz zu verhindern, stürmt der Handballtrainer wenige Sekunden vor dem Abpfiff das Parkett und die gegnerische Wurfkanone kurzerhand über den Haufen, nimmt den roten Karton lächelnd zu Kenntnis und rechtfertigt seinen spielentscheidenden Auftritt mit der Aussage, dass der Kollisionsauftrag taktisch korrekt war und ohnehin keine Verletzungsgefahr bestanden habe. Na dann, alles klar, alles super und gut gemacht. Warum noch keiner auf die Idee kam bei für uns schlechtem Seegang das Wasser aus dem Meer und die Luft aus den Bahnmarken zu lassen, oder in Eigenregie und 70 PS Schifferl versenken als taktischen Eingriff vorgenommen hat? Weil wir kein Rad abhaben, andere aber ganz offensichtlich deren vier. Das Musterbeispiel an sportlicher Größe gibt es unter http://www.youtube.com/watch?v=fEB9B9MDQr8 zu bestaunen. So sehen also sportliche Heldentaten aus. Traurig und wahr... Ende, der Ümit
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