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 Spanien-Weltcup: Ein windiger Auftakt
Die Olympia-Segler kämpften mit windigen Bedingungen vor Palma gegen Wind und Gegner.

Traumhaftes Wetter und perfekte Bedingungen, einzig der extreme Wind und die vielen Böen waren hinderlich - so präsentierte sich das Meer vor Palma de Mallorca am ersten Wettkampftag des Weltcups. Einige Klassen wurden bei Windstärken bis zu 36 Knoten wieder in den Hafen zurück geschickt. Geht es so weiter, haben sich die Klassensieger am Samstag den 9. April die Gratulationen von König Juan Carlos redlich verdient.

Sehr spät begann das 49er-Feld mit seinem Wettkampftag. Man musste abwarten, bis der Wind ein wenig abflaute, was erst am frühen Abend der Fall war. Nico Delle Karth und Niko Resch konnten ihre Klasse aufzeigen und segelten mit zwei einstelligen Ergebnissen zufrieden in den Hafen zurück.

Niko Resch: "Der Wind war schon besser als am frühen Nachmittag. Da hatten wir keine Chance eine reguläre Runde zu segeln. Bei beiden Wettfahrten hatten wir nicht immer den richtigen Wind auf unserer Seite, doch für den ersten Tag war es ganz okay."

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Es ist der Gardasee, der zählt. Aktuell pendelt man zwischen Innsbruck und Torbole, wobei sämtliche Wochentage am größten italienischen See verbracht werden. 51,6km lang und 17,2km breit, bietet sich eine Menge Übungsfläche und das bei verlässlichen Winden.
 
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